virtuelle Räume für reale Kunst

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Kunstmatrix?

Wir erstellen virtuelle Galerien für Künstler, Galerien und Sammlungen und veröffentlichen sie auf einer gemeinsamen Plattform - www.KUNSTMATRIX.com

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Kunstmatrix

Buzz

By putting virtual architecture to different use (away from traditional games) the Kunstmatrix creates spaces that do justice to the art on show a great improvement to endless rows of thumbnails.

Just as the Kindle and oncoming wave of tablets have begun to digitize literature, Kunstmatrix could offer the potential for a visual artwork equivalent, offering new opportunities to up and coming artists as well as to art-lovers.

aktuelle

Ausstellungen

  • Jochen Schneider. Echo

    Die Zeichnungen von Jochen Schneider entstehen aus der Erinnerung. Sie sind nicht gegenstandslos - sie beziehen sich auf sinnlich Wahrgenommenes, haben aber keine materielle Gestalt. Ein Rückschluss auf die Situationen, Gegenstände und Bilder, von denen Jochen Schneider ausgeht, ist demnach nicht möglich.
    Es gibt in den Zeichnungen Ebenen von Linien, Schraffuren und Flächen, aus denen sich Körper herausbilden. Diese können amorph oder eher geometrisch sein und an verschiedene Aspekte der Realität erinnern. Als zeichnerische Elemente stehen sie in bestimmten Verhältnissen zueinander, darin sind sie Dingen vergleichbar. Der Bildraum, in dem sie auftreten, ist nicht nach realen Maßgaben konstruiert.Was auf den Blättern sichtbar wird, besteht aus Linien aus Graphit, die heller oder dunkler sein, Flächen aufbauen und die Illusion von Raum erzeugen können.(Hannah Regenberg)

    Jochen Schneider’s drawings emerge from memory. They are not nonrepresentational; they refer to things perceived by the senses, but they have no material form. It is thus impossible to deduce the situations, objects, and images that provide their starting points for Jochen Schneider.
    The drawings have levels of lines, cross-hatching, and surfaces from which bodies take shape. The bodies can be amorphous or more geometrical and can be reminiscent of various aspects of reality. As graphic elements, they stand in specific relationships to each other; in this, they are like things. The pictorial space in which they appear is not constructed in accordance with any stipulations of reality. What becomes visible on these sheets consists of graphite lines that can be lighter or darker, that build up surfaces, and that can create the illusion of space.

  • 23.01.2016 - 24.02.2016

    Digitalanalogie. JOHANN BÜSEN + SANDRA LANGE

  • 10.09.2015 - 17.10.2015

    ANDERS GJENNESTAD "Anders jetzt"

  • 25.01.2016 - 31.03.2016

    Hetty Krist, "Das Leben ist kurz, die Ku...

    In ihren Bildern versucht Hetty Krist immer wieder den Geheimnissen des
    Lebens ein Gesicht zu geben.

  • 18.02.2016 - 25.02.2016

    Hans Fritz Malerei, Karlsruhe

  • Internal forms 9

    Internal forms 9

  • 03.01.2016 - 13.02.2016

    Maschera

    Dunkle Doppelgänger
    Gedanken zur Serie »Maschera«

    Hat das Negativ – in Zeiten digitaler Fotografie, in denen es nicht mehr der Vervielfältigung dient – eine eigen künstlerische Relevanz? Auch um diese Frage geht es in der neuen Serie »Maschera«, die bei Reisen im vor allem südlichen Europa entsteht.
    Das Negativ ist ein Abdruck der Wirklichkeit. Ein Abdruck, aber auch eine Maske. Der koreanisch-deutsche Philosoph Byung-Chul Han hat darauf hingewiesen, dass die digitale Fotografie kein Negativ kennt – und damit auch nicht »das Werden, das Altern, das Sterben.«
    Auch vor diesem Hintergrund sind die Bilder der »Maschera-Serie« zu betrachten. Ralf Hanselle hat in einem Text vom Negativ als »Zwischenbild« gesprochen. In seiner jüngsten Serie der »Negatives« spürt auch Thomas Ruff diesem Zwischenbild nach, doch konzentriert er sich dabei auf die Verwendung historischer, also nicht eigener Bilder, taucht etwa indische Maharadschas in das kühle Blau des Negativs – tilgt damit aber jeglichen persönlichen Bezug.
    Eine solche Herangehensweise ist mir fremd. Meine neuen Bilder entstehen in der Dunkelkammer des Computers, doch sollen sie den geheimnisvollen, alchemistischen Reiz alter Fotografien bewahren. Die Geschichte der Avantgarde-Fotografie, die Foto-Experimente des frühen 20sten Jahrhunderts sind ein Einfluss, die Idee der Subjektiven Fotografie, doch vor allem geht es auch um die Verrätselung und Verunklärung gefundener Situationen.
    Die neuen Bilder sind in gewisser Weise »Masken« des Originals, nicht Abdrücke, sondern Umdeutungen oder Schatten. Diese Masken verhüllen in gleichem Maße, wie sie etwas Bloßlegen. Sie erzählen von einer doppelten Identität der Bilder, von einem zweiten Janusbild, das jeder Darstellung innewohnt. Dieser dunkle Doppelgänger ist das Ziel meiner fotografischen Praxis: das Unsichtbare, Ungesehene, das Optisch-Unbewusste, das auf geheimnisvolle Weise zum Vorschein kommt.

    Marc Peschke

    Dark Doppelgänger
    Reflections on the series "Maschera"
    Is there still any intrinsically artistic relevance to the photographic negative, even in our age of digital photography, where it no longer serves the point of reproduction ? This is one of the questions at the heart of my series "Maschera", which emerged from journeying through southern Europe.
    The negative is an imprint of reality. A footprint as well as a mask. The Korean-German philosopher Byung-Chul Han pointed out that digital photography no longer knows a negative – and thus doesn’t know the process of "growing, aging and dying".
    The images from my "Maschera series" can also be viewed in line with Ralf Hanselle’s notion of the negative as an "interim". Equally Thomas Ruff, in his most recent series of the "negative", traces the notion of the interim image; his focus however is on the use of historic images -not his own. For example, he may dip Indian Maharajas into the cool blue of the negative and by doing so he eradicates any personal point of reference.
    This way of working is alien to me. My new pictures are created in the darkroom of the computer, but should preserve the mysterious, alchemical charm of old photographs. The history of avant-garde photography, the photo-experiments of the early 20th century as well as the idea of subjective photography do influence my work, but most importantly, it's about the mystification and obfuscation of situations I happen to come across.
    I regard my new images as a "mask" of the original, not imprints, but rather reinterpretations or shadows. These masks conceal to the same extent as they reveal. They tell a story of a double identity of each image, of the shadow side of Janus, inherent in every presentation. This dark doppelgänger is the goal of my work: the invisible, the unseen, the optical unconscious that rises to the surface in mysterious ways.

    Marc Peschke

  • 12.12.2015 -

    Japanische Impressionen II

    Die Rahmung ist in den meisten Fällen keine reale, sondern eine, die mit den technischen Möglichkeiten von Kunstmatrix möglich wurde. Die originalen Bilder haben z. T. individuelle Rahmen oder sind ungerahmt. Jedes Bild kann nach Absprache individuell gerahmt werden.

  • 27.11.2015 - 31.01.2016

    Mersad Berber Pogledi - Views

    Razstava Pogledi je posvečena mednarodno uveljavljenemu umetniku, bosenskega porekla, Mersadu Berberju. Umetnik je zaradi študija v Ljubljani od nekdaj gojil prav posebno vez s Slovenijo. Razstava bo po daljšem obdobju v Slovenijo pripeljala večji pregled originalnih del, ki tvorijo bistvo razstave, pospremljene z dodatnim pregledom avtorjevih grafik ter izdanimi publikacijami in knjigami o Mersadu Berberjau in njegovem delu.

  • Joachim Hiller | Neue Arbeiten

  • 16.07.2015 -

    NODI II

  • 04.07.2015 - 15.08.2015

    The Tramp and His Magic Monkey

    Der Maler Aldo Cristofaro ist ein Grenzgänger verschiedener Genres zeitgenössischer Malerei und bedient sich bei seinen Kompositionen und Neuinszenierungen unterschiedlichster Formen- und Bildsprachen - wie ein moderner DJ der Malerei.

  • Farben & keine Farben

  • 19.01.2015 - 19.07.2015

    FRAUEN ZWISCHEN MACHT UND OHNMACHT

    DIE SEXUELLE MACHT UND OHNMACHT DER FRAUEN
    DIE WEIBLICHE MACHT DER GEBURT
    DIE WEIBLICHE OHNMACHT GEGEN RELIGIÖSE MACHT
    DIE WEIBLICHE MACHT UND OHNMACHT IN DER POLITIK
    SCHÖNHEIT IST WEIBLICHE MACHT
    KÖRPERLICHER PROTEST ALS AUSDRUCK WEIBLICHER MACHT ODER OHNMACHT

  • 23.01.2015 - 27.03.2015

    GMG 15#1

    georgmolitoris galerie präsentiert ausgewählte Kunstwerke, die Sie nur hier exklusiv erwerben können. Der Galerieraum GMG 15#1 bietet Ihnen eine ausgezeichnete Möglichkeiten, die Kunstwerke in Ihrem Interesse im Umfeld des Raumes und der Zeit zu erleben, zu betrachten und auszuwählen!

    "Virtualität ist die Eigenschaft einer Sache, nicht in der Form zu existieren, in der sie zu existieren scheint, aber in ihrem Wesen oder ihrer Wirkung einer in dieser Form existierenden Sache zu gleichen." (©Wikipedia 2015)

  • 10.09.2014 - 30.09.2014

    vielschichtig

    mich fasziniert das leben in seiner vielschichtigkeit, buntheit, verworrenheit und unendlichen bewegung. oft arbeite ich auf alten bildern um die veränderung lebensnah zu erfahren. die glasbilder bringen die brillianz der nondualen betrachtunsweise zum ausdruck und heben die verschieden schichten ins sichtbare. kein schatten liegt in meinen neuen bildern und die farben sind kräftig und rein. es ist eine dichte und gleichzeitig eine leichtigkeit von linien, flächen und punkten frei aus dem inneren schöpfend in unendlicher vielfalt.

  • 21.02.2012 - 01.09.2012

    Leben im Farbrausch

  • 30.04.2011 - 18.06.2011

    FAIR TRADE

    Leila Pazooki – Fair Trade

    Leila Pazooki’s new project at Galerie Christian Hosp, ‘Fair Trade’ is a dynamic installation that serves to investigate the ever-relevant themes of artistic production and exhibition in a globalized art market. Drawing a conceptual relationship between the National Gallery in London and the art workshops of Dafen, a small village in China where skilled workers turn out reproductions of any paintings they are given, ‘Fair Trade’ invites audiences to consider the ‘ownership’ and intrinsic qualities of an artwork, in relation to the mass-commercialization, and consequent ubiquity, of museum-quality artworks.

    Striking a theoretical standpoint between the rarified world of museums and the shabby, industrious workshops of Dafen, the uniqueness of an artwork is contrasted with the world of cheap counterfeit merchandise, seen in luxury goods, clothes – and art. For a relatively inconsequential price, you too can own a masterpiece. This intriguing correlation between art and consumerism is at the heart of ‘Fair Trade’.

    In fashioning ‘Fair Trade’, Leila Pazooki set out to replicate a typical museum space, in the form of Room 17A at London’s National Gallery. She travelled to Dafen and commissioned the village’s painters to reproduce each work hanging in the space. The replicated works, as is customary in Dafen, are reproduced to a fixed quality scale, depending on the fee paid. Thus, for a premium price, a ‘museum-quality’ reproduction is available, yet ‘Fair Trade’ questions this very process, asking how the intangible aura of the work, its intrinsic character and distinct quality translate via a hard, commercial transaction and efficient, impersonal reproduction.

    Furthermore, Pazooki brings out a subtextual commentary that explores the disparity of artistic processes in two distinct cultures. Chinese craftsmen reflect none of the post-Romantic bourgeoise perceptions of artists as Bohemian outsiders, as they are commonly perceived in contemporary Western culture.

    Whilst in China, Pazooki invited 100 Dafen painters of varying abilities, to fabricate a copy of Justis of Luca de Cranach in a competition setting, an event that comments on the industrialised and highly-methodical process of production. The competition is the artist’s reaction to the highly-formalised technique and phenomenal work-rate of the painters.

    The competition entries and Pazooki’s replica of Room 17A, as well as a selection of ancillary items constitute ‘Fair Trade’, presented at Galerie Christian Hosp, in an exhibition that questions some of the most fundamental themes relevant to the production, dissemination and cultural value of art in today’s global marketplace.

  • "Glas - Schatten - Raum", 2011

    Das Glas.

    Eine real vorhandene Skulptur. Ihre real an die Wand geworfenen Schatten. Ein virtueller Raum, installiert und animiert als 3D von der Berliner KUNSTMATRIX.

    Die Schatten verdanken ihre besondere Wirkung der Transparenz der gläsernen Bild-Skulptur. Diese besteht aus Kristallglas, reichlich empty space und Messingdrähten. Anders als bei lichtundurchlässigen Objekten bietet dieser Glaskörper die Schatten seines Innenlebens an. Einschlüsse, leichte Distinktionen der Transparenz durch Aufrauhen, Bewegungen im Glas, Wölbungen und Kratzer etc. werden ähnlich den grafischen Wirkungen einer Aquatinta-Radierung sichtbar.
    Die Schatten werden separat aufgenommen gespeichert und via Projektor ganz unabhängig von dem auf die Skulptur auffallendem Licht an die Wände geworfen. So kann die Skulptur von oben oder auch seitlich belichtet werden,
    während ein Schatten an der Wand erscheint, der zuvor mit Gegenlicht erzeugt wurde. Bei günstiger Konstellation wirken so Hirn und Hand und Highteck vergnüglich miteinander.

  • Christin Lutze

  • 28.09.2011 - 31.12.2011

    Die geliebte Stimme von Jean Cocteau

  • Hypochondria

    An exhibition of artwork that explores pathology as a type of alchemical experiment or pseudo-science. The images of bacteria, viruses, and parasites evoke the obsessions of a hypochondriac. Microbes that are responsible for the most dangerous diseases in the modern world and are often touted as a threat of global plague, become brightly colored patterns that fill the gallery. The goal is to investigate the paralyzing power that anxiety has over our lives and to engage a dialogue about the rationalized system of fear that seemingly dominates all forms of public debate, whether scientific, political, or social.

    Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die sich dem Thema Pathologie auf eine experimentelle, alchemistische bzw. pseudowissenschaftliche Art nähern. Solche Bilder von Bakterien, Viren und Parasiten beschwören in Hypochondern Wahn- und Zwangsvorstellungen herauf. Die Mikroben sind für die gefährlichsten Krankheiten in der modernen Welt verantwortlich und werden oftmals als drohende globale Seuche präsentiert, doch hier erfüllen sie die Galerie mit leuchtenden Farben und Mustern. Das Ziel ist die Erforschung der durch Besorgnis hervorgerufenen Gelähmtheit der Menschen und der Dialog über das Konstrukt der Angst, die alle öffentlichen Debatten zu dominieren scheint, seien es wissenschaftliche, politische oder soziale.

  • 04.11.2010 - 14.11.2010

    Lichtung - EPISKOP BERLIN

    A Space for Art – The new exhibition series by the Kunstmatrix, EPISKOP BERLIN, conveys the idea of virtual space intertwining with art. Especially in the hindsight of the growing network and digitalization of the everyday, the question of place and positioning of art heightened; art is no longer exhibited exclusively within a traditional museum or gallery context.

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